Tübingen Hearing Research Centre (THRC)

News

10.01.2014
Press Report - “Forscher klären Defekt im Gehör von Mäusen – Grundlage für Erforschung seltener Hörschäden”

Wissenschaftler der Saar-Uni sowie der Universitäten Tübingen und Ulm haben mit weiteren Forschergruppen eine seltene Schädigung des Hörsystems an Labormäusen beobachten können, die sich deutlich von klassischen Hörschäden unterscheidet. Die Übertragung der Erregung des Hörnervs läuft langsamer und schwächer ab als bei den gesunden Mäusen. Damit haben die Forscher einen Grundstein für weitere Arbeiten gelegt, die klären können, ob eine ähnliche Schädigung auch beim Menschen auftritt.

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27.05.2013
Press Report - “Sensible Sensoren”

Schon bei geringer Schallintensität reduzieren im Innenohr bestimmte Sinneszellen ihre Kontaktstellen zum Hörnerv. Wenn sich dieser in der Folge zurückbildet, entsteht eine Schwerhörigkeit, die mit klassischen Hörtests unerkannt bleibt.

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18.07.2012
Press Report - “Protein May Lead to New Therapies to Prevent Hearing Loss”

New research suggests that the protein AMPK plays a role in protecting sensory cells in the inner ear from permanent damage and helps maintain hearing after extreme noise exposure. The finding may lead to new strategies and therapies to prevent hearing loss.

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28.06.2012
Press Report - “Protein beeinflusst die Frequenzwahrnehmung”

Ein neu identifiziertes Protein bringt Schwung ins Gehör. Fehlt das Molekül, entsteht ein Hörschaden, bei dem die wahrnehmbaren Schallfrequenzen gekappt sind. Möglicherweise eröffnet diese Entdeckung neue therapeutische Ansätze.

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24.01.2012
Press Report - “Viagra-ähnliche Substanz schützt Sinneszellen im Ohr vor Lärmschäden”

Prof. Dr. Marlies Knipper, stellvertretende Sprecherin des Neurosensorischen Zentrums der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde Tübingen und Leiterin der Arbeitsgruppe Molekulare Hörphysiologie: “Die vorliegenden Erkenntnisse, die aktuell am 22.1.2012 in Nature Medicine publiziert wurden, zeigen uns erstmalig einen therapeutisch nutzbaren Mechanismus im Ohr auf, dessen Nutzung in Zukunft vielen Patienten mit akuter Traumatisierung des Gehörorgans helfen könnte, ihr Hörvermögen zu erhalten. Dies muss jetzt gezielt in klinischen Studien überprüft werden”.

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Department of Otolaryngology, Head and Neck Surgery
Tübingen Hearing Research Centre
Elfriede-Aulhorn-Strasse 5
D-72076 Tübingen
Germany


phone: +49 (0)7071-29 88088
fax: +49 (0)7071-29 4950
e-mail: marlies.knipper@uni-tuebingen.de

   
   
Last modified: 13.01.2014 15:46